Linz, Stadt an der Donau, Kultur und Tradition in der Stahlstadt Österreichs. Ich bin NICHT die Linzerschnitte!
Mittwoch, 8. Oktober 2008
Kulturhauptstadt des Führers
Welche Rolle spielte die offizielle NS-Kulturpolitik, und wie sehr dominierten Hitlers kulturelle Visionen für Linz das lokale Kulturleben?
Antworten findet man in Dokumenten aus der Zeit, Bildern, Filmen und Audiokommentaren, die zusammen einen Einblick in eine Zeit und Kulturpolitik geben, die nur wenige noch in Erinnerung haben.
Sicher eine sehenswerte Ausstellung in linz.
Mittwoch, 10. September 2008
Linz ist 2009 Kulturhauptstadt Europas
Gemeinsam mit der litauischen Hauptstadt Vilnius teilt sich Linz im Jahr 2009 diesen Titel. Damit wird Linz für ein Jahr lang zur Gastgeberin Europas und freut sich bereits jetzt auf diese Rolle. Kultur an allen Ecken und Enden der Stadt und der Region wird die Besucherinnen und Besucher erwarten. Das Programm von Linz09 wird von verschiedenen Themen geprägt: die Stadt Linz, ihre Geschichte und Zukunft fließen ebenso ein wie Europa und die Welt.Linz entwickelt sich zu einem besonderen Modell der modernen europäischen Stadt – eine technologie- und wissensbasierte Industriestadt, die Kultur und Kulturwirtschaft gleichermaßen ernst nimmt und zugleich auf eine ökologisch orientierte Lebensqualität Wert legt. Für Linz09 ist deshalb der Zusammenhang von Industrie, Kultur und Natur von besonderem Interesse. Nicht nur im Jahr 2009, sondern erst recht darüber hinaus soll Linz zur interessantesten Stadt Österreichs werden. Mittwoch, 27. August 2008
Touristische Arbeitsgemeinschaft "Donau Österreich" gegründet
Bundesländer Niederösterreich, Oberösterreich und Wien die
touristische Arbeitsgemeinschaft "Donau Österreich" gegründet. Am
heutigen Montag, 25. August, haben die Landeshauptleute Dr. Erwin
Pröll, Dr. Josef Pühringer und Dr. Michael Häupl auf dem Schiff
"Anton Bruckner" im Ennshafen in Enns die Gründungsurkunde
unterzeichnet.
Die Donau sei ein enormer Tourismusbringer für Niederösterreich mit
drei wichtigen Facetten: Radtourismus, Kultur und Schifffahrt, sagte
der niederösterreichische Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Das
Radwegenetz entlang der Donau werde noch weiter perfektioniert, denn
rund 40 Prozent der Radtouristen würde auch in NÖ nächtigen, so
Pröll. Im kulturellen Bereich seien Destinationen wie Melk, Göttweig
oder Klosterneuburg Hauptquotenbringer, aber auch Attraktionen wie
die Kunstmeile Krems, das Festival in Grafenegg oder der
Archäologiepark Carnuntum. Die Schifffahrt wiederum erziele pro Jahr
rund 10 Millionen Euro Wertschöpfung, informierte Pröll, der auch
betonte: "Wir können in Zukunft noch mehr international punkten, wenn
wir gemeinsame Anstrengungen unternehmen, um die Donau noch
effizienter zu bewerben."
Das Ziel von 10 Millionen Nächtigungen werde man früher als 2010
erreichen, sagte Landeshauptmann Bgm. Dr. Michael Häupl über die
Tourismusentwicklung in Wien. Die Donau spiele dabei eine große
Rolle. Der Kooperation komme besondere Bedeutung zu, so würden Wiener
Gäste immer wieder auch die kulturellen und gastronomischen Angebote
in Niederösterreich sehr gerne annehmen, meinte Häupl. Der Donauraum
habe in der gemeinsamen Bewerbung besonderen Wert, verwies Häupl auf
"das großartige kulturelle Erbe und die Naturschönheiten" der
Donauregion.
Oberösterreichs Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer meinte, es sei
eine "großartige Idee", noch intensiver in der Vermarktung der
Qualitätsmarke Donau zusammen zu arbeiten. Die Donau sei "der Strom
schlechthin" und ein "ungeheurer Schatz an Kultur und
landschaftlicher Schönheit", den man den Gästen gemeinsam anbieten
möchte.
Freitag, 21. Dezember 2007
Hohes Tourismusbewusstsein der Oberösterreicher stärkt das Urlaubsland
Neben dem Wirtschafts- und Arbeitsfaktor hat der Tourismus einen weiteren bedeutenden Stellenwert bei der heimischen Bevölkerung: Oberösterreich ist bei den Landsleuten ein beliebtes Ausflugs- und Urlaubsland. 22 % aller (in- und ausländischen) Nächtigungen und Ankünfte in Oberösterreich entfallen auf die Oberösterreicher.
Die Oberösterreicher sind sich um die hohe Bedeutung und den Nutzen des Tourismus auch für die heimische Bevölkerung bewusst. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Grundlagenforschung (IGF), die im Auftrag des OÖ. Tourismus kürzlich erstellt wurde. Spontan befragt, worauf sie in ihrem Bundesland besonders stolz sind, stehen bei den Oberösterreichern die schöne Landschaft, die schönen Seen, die Berge, die Wirtschaft und Arbeitsplätze sowie die Gast- und Familienfreundlichkeit des Bundeslandes an oberster Stelle.