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Montag, 7. Juli 2008

Nationalpark Kalkalpen mit A1 versorgt


Großraming - Der Nationalpark Kalkalpen ist bei Wanderern und Mountainbikern ein besonders beliebtes Gebiet. Bisher fehlte dort allerdings eine entsprechende Mobilfunk-Versorgung. Mit A1 - dem besten Netz in Österreich - konnte jetzt eine funktionierende Mobilfunk-Versorgung für die Nationalpark-Gemeinde Großraming und Teile des Nationalparks Kalkalpen realisiert werden. Die Mobilfunk-Anlage wurde auf Wunsch von Blaulicht-Organisationen und Gemeinde gebaut.

Mountainbiker und alle anderen Besucher des beliebten Wandergebiets Nationalpark Kalkalpen können sich in Zukunft um einiges sicherer auf den Weg machen: Nach einer intensiven Planungsphase ist jetzt die Mobilfunk-Versorgung für die Nationalpark-Gemeinde Großraming und damit auch für Teile des Nationalparks Kalkalpen sichergestellt. Mit A1 können Forstarbeiter, Wanderer und Mountainbiker im Notfall ab sofort Hilfe holen. Die Mobilfunk-Anlage wurde von mobilkom austria gemeinsam mit dem OÖ Landesfeuerwehrverband und der Energie AG realisiert.

Schnelle Hilfe im Notfall sichergestellt
Bürgermeister Leopold Bürscher ist stolz auf die Umsetzung dieses Großprojektes: "Wir freuen uns sehr, dass wir als Nationalpark-Gemeinde unseren Besuchern - aber auch den Forstarbeitern und Jägern - nun eine Mobilfunk-Versorgung bieten können. Der Nationalpark Kalkalpen bietet wunderschöne Almen, Wege und Strecken für Wanderer und Mountainbiker, die auch sehr beliebt sind. Aber der Aufenthalt in den Bergen kann auch gefährlich sein und ist oft mit Unfällen verbunden. Daher ist es umso wichtiger, dass die Sportler und Naturgenießer im Notfall mit dem Handy schnell Hilfe holen können. Wir vertrauen dabei mit A1 auf das beste Netz in Österreich."

112 und 140: Die wichtigsten Notrufnummern am Berg
Österreichweit wurde für alpine Notfälle die Nummer 140 eingerichtet. Auch der Euro-Notruf ist ein sicherer Tipp: Die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 wird mit Priorität im Netz behandelt. Ein Euro-Notruf kann auch ohne SIM-Karte und mit jedem Handy abgesetzt werden. Sowohl in Österreich als auch im europäischen Ausland wird man sofort mit der nächsten Sicherheitsleitstelle verbunden. Wenn eine Notrufnummer gewählt wird, fallen keine Kosten an - Notrufe sind deshalb auch von Wertkarten-Handys ohne Guthaben möglich. Gerade am Berg kann ein Handy zum Lebensretter werden - vorausgesetzt, man kennt die Notrufnummern und weiß, wie man das Handy am besten einsetzt.

Freitag, 21. Dezember 2007

Hohes Tourismusbewusstsein der Oberösterreicher stärkt das Urlaubsland

Im Tourismusjahr 2007 (November 2006 bis Oktober 2007, Hochrechnung für Oktober) wurden insgesamt mehr als 2,2 Mio. Ankünfte (+ 4 %) und 6,7 Mio. Nächtigungen (+ 2 %) in Oberösterreich getätigt und brachten Wertschöpfung für die heimischen Tourismus- und Freizeitbetriebe. 5,97 Mrd. Euro wurden direkt und indirekt durch den Tourismus erwirtschaftet, das sind 15,3 % Anteil am Bruttoregionalprodukt Oberösterreichs (TSA, 2005). Während die Ankunftszahlen in den vergangenen zehn Jahren um ein Viertel stiegen, blieben die Nächtigungen auf dem sehr hohen Niveau der vergangenen Jahre stabil.

Neben dem Wirtschafts- und Arbeitsfaktor hat der Tourismus einen weiteren bedeutenden Stellenwert bei der heimischen Bevölkerung: Oberösterreich ist bei den Landsleuten ein beliebtes Ausflugs- und Urlaubsland. 22 % aller (in- und ausländischen) Nächtigungen und Ankünfte in Oberösterreich entfallen auf die Oberösterreicher.
Die Oberösterreicher sind sich um die hohe Bedeutung und den Nutzen des Tourismus auch für die heimische Bevölkerung bewusst. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Grundlagenforschung (IGF), die im Auftrag des OÖ. Tourismus kürzlich erstellt wurde. Spontan befragt, worauf sie in ihrem Bundesland besonders stolz sind, stehen bei den Oberösterreichern die schöne Landschaft, die schönen Seen, die Berge, die Wirtschaft und Arbeitsplätze sowie die Gast- und Familienfreundlichkeit des Bundeslandes an oberster Stelle.